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Uponor Wärmepumpen


Kostensparend und umweltfreundlich – das intelligente Prinzip für Heizen, Kühlen und Warmwasser: Sole-/ Wasser-Wärmepumpen nutzen Wärme aus dem Erdreich über Kollektoren.

Luft-/Wasser-Wärmepumpen schöpfen die Energie aus der Außenluft und Wasser/Wasser-Wärmepumpen aus dem Grundwasser. Neben ihren ökologischen Vorteilen überzeugen Uponor Wärmepumpen vor allem durch die erheblich geringeren Betriebskosten im Vergleich zu anderen Heiz- und Warmwasserbereitungs-Systemen.

Eignung und Einsatz

Als Wärmeerzeuger und zur Trinkwassererwärmung in Ein- und Mehrfamilienhäusern; für Neubauten und bei Modernisierungen.

Systemdetails

  • Heizen, Kühlen und Warmwasser in einem Gerät, mit minimalem Energieeinsatz
  • Kompakte Geräte, einfache Aufstellung und Montage
  • Optimierte Regelung
  • Höchste Wirtschaftlichkeit: Energieerzeugung mit 1/4 Strom und 3/4 Umweltenergie
  • Kühlung ohne Erzeugungsenergie
  • Einsparung fossiler Energie-Ressourcen
  • Reduzierte Baukosten: u. a. keine Abgasführung im Gebäude
  • Optimale Systemleistung mit den Uponor Flächenheiz- und -kühlsystemen
  • Praktisch wartungsfreier Betrieb
  • Hohe Lebensdauer, d. R. mindestens 20 Jahre
  • Umfassende Beratung bei der Planung, flächendeckendes Service-Netz
  • Bis zu 36 Monate Garantie

Funktionsprinzip

Dem geschlossenen Funktionskreislauf der Wärmepumpe, dem so genannten Kältekreis, wird die Umweltwärme über einen Wärmetauscher (Verdampfer) zugeführt. Das nun gasförmige Kältemittel wird anschließend mit einem Kompressor (Verdichter) angesaugt und auf ein höheres Druckniveau gebracht. Hierbei steigt seine Temperatur, weil sich die darin enthaltene Energie auf ein wesentlich geringeres Volumen verteilt. In einem zweiten Wärmetauscher (Verflüssiger) gibt das flüssige Kältemittel die Wärme an das Heizsystem ab und gelangt über ein Expansionsventil wieder in den Verdampfer, wo sich nun der Kreislauf schließt. Mit spezieller Technologie sind dabei selbst höhere Temperaturen für die Warmwasserbereitung kein Problem. Strom benötigt die Wärmepumpenheizung nur für den Motor des Kompressors und die Umwälzpumpen für Sole, Heiz- und Brauchwasser bzw. die Luftventilatoren und Grundwasserpumpen.

Heizungswärmepumpen – Systeme

System mit Erdsonde

Das Erdreich ist eine hervorragende Quelle für die Heizenergie. In größeren Tiefen findet sich ganzjährig ein nahezu gleich bleibendes Temperaturniveau. Mit einer Erdsonde wird die Energie je nach geologischen Gegebenheiten bis hin zu einer Tiefe von 100 m gesammelt und zur Wärmepumpe transportiert.

Der große Vorteil: Die Erdsonde ist unabhängig von der Grundstücksgröße einsetzbar. Und sie erlaubt in Verbindung mit den kompakten Sole-/Wasser-Wärmepumpen neben der Warmwasserversorgung auch das Kühlen sommerlich überhitzter Räume.

System mit Erdkollektor

Ist das Grundstück groß genug, kann zum Heizen alternativ auch ein Erdkollektor eingesetzt werden.
Dafür sind Kunststoffrohre zu verlegen: Sie reichen 1 bis 1,5 m tief ins Erdreich hinein bei einem Abstand von ca. 80 cm. Faustformel: Die Kollektorfläche ist rund doppelt so groß zu bemessen wie die zu beheizende Wohnfläche.

Luft-Wasser-Systeme

Die Uponor Luft-/Wasser-Wärmepumpe ist universell einsetzbar. Schon weil der Energieträger Luft uneingeschränkt verfügbar ist. Außerdem entfallen besonders aufwändige Erdarbeiten. Die Wärmepumpe übernimmt auch die Warmwasserversorgung. Wichtig hier: die richtige Auslegung unter Einbeziehung des Bivalenzpunktes, angepasst an den jeweiligen Wärmebedarf. In Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten gibt es die Luft-Wasser-Wärmepumpe für Innen- oder Außenaufstellung.

Grundwasser-Systeme

Wird das Grundwasser in ausreichender Menge oberflächennah erschlossen, ergibt sich aus der nahezu konstanten Quellentemperatur eine hohe Effizienz. Zudem ist eine passive Kühlung im Sommer möglich.
Eine Unterwasserpumpe im Brunnen befördert das Grundwasser nach oben und leitet es in die Wärmepumpe weiter. Dort strömt es einmal hindurch und wird anschließend über einen so genannten Schluckbrunnen an seinen Ursprungsort zurückgeführt.

Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen

Das äußerst stabile Temperaturniveau in tieferen Erdschichten oder im Grundwasser lässt sich nicht nur zum Heizen hervorragend nutzen, sondern auch zum Kühlen. Das Heizwasser der Flächenheizung nimmt die Wärme aus der Umgebung über die Flächenheiz- und Kühlsysteme auf und transportiert sie zu einem Wärmetauscher, der sie wiederum an die Sole abgibt. Die Sole zirkuliert durch die Erdsonde in den kühlen Erdschichten und gibt dabei die Wärme ab. Der Kältekreislauf der Wärmepumpe wird also zum Kühlen nicht beansprucht. Strom wird nur für die Umwälzpumpen benötigt.

Der Vorteil bei Einsatz eines Uponor Kühlsystems: Temperaturfühler und Sensoren liefern alle wichtigen Messdaten für den Kühlbetrieb. Die Uponor Raumtemperaturregelungen für den Heiz- und Kühlbetrieb ermöglichen dabei eine komfortable Temperaturanpassung, individuell für jeden Raum. Auch die reversiblen Luft-/Wasser-Wärmepumpen von Uponor können neben der winterlichen Heizfunktion durch eine Prozessumkehr zur aktiven Kühlung im Sommer genutzt werden.

Uponor Brauchwasserwärmepumpen

Anschlußfertige Kompaktgeräte für die zentrale Warmwasserversorgung

Optionaler Luftkanalanschluß; Abwärmenutzung weitgehend unabhängig vom Aufstellungsort

  • Sicherheitswärmetauscher: Verflüssiger außen am Speicherbehälter umwickelt
  • Warmwasserbereitung bis max. 60 °C durch aktive Wärmerückgewinnung aus der Ansaugluft
    (Lufttemperatureinsatzgrenzen 8 °C bis 35 °C)
  • Aufheizung bis 65 °C mit serienmäßigem eletrischem Heizstab (1,5 kW) möglich, manuell schaltbar oder z. B. mittels externer Schaltuhr fernsteuerbar
  • Gerätevarianten mit zusätzlichen Rohr-Wärmetauscher und Regelung zum Anschluss an einen zusätzlichen Wärmeerzeuger z. B. Solaranlage
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